ST – das bin ich

Wer bin ich?

Kunstwelten sollen durch meine Texte entstehen, in der Fantasie, vor dem Auge und im Kopf.

Ich am Arbeitsplatz 1

 

Aus Leidenschaft bin ich Kunsthistorikerin und Kunstliebhaberin, und das schon fast immer gewesen. Mit 16 begann ich mich für Malerei zu begeistern und versuchte mich sogar selbst daran mit Pinsel und Leinwand zu arbeiten. Kläglich scheiterte ich, mein Talent war nicht überzeugend genug. Jedenfalls für mich, meine Mutter sieht das anders. Naja, auf jeden Fall suchte ich mir eine Alternative und fand diese in der Theorie, der Kunstgeschichte. Lange arbeitete ich in und mit der Kunst, nach meinem Studium begann ich in einer Kunstgalerie. Auch hier waren Worte wichtig, um zu beschreiben.

Kunstgeschichte macht Spaß, ist übergreifend auf andere Felder wie Philosophie, Religion oder Politik. Der Mensch kann so viel aus der Kunstgeschichte über sich selbst und die Entwicklung von Gesellschaften und sozialen Gefügen lernen. Und das alles geschieht mit ästhetischen Mitteln. Kunstgeschichte ist nicht nur trocken und nüchtern, sie ist auch manchmal urkomisch und amüsant, voller Liebe, Leidenschaft, Romantik und Farbe. Um Kunst heute zu verstehen, genügt ein Blick auf die Entwicklung der Kunst deren Geschichte. Denn Kunst erzählt Geschichten, das schon seit langer Zeit.  Ich will mit meinen Texten erreichen, Begeisterungen zu wecken, für Kunst, einfach für das Schöne, das uns so sehr bereichern kann.

Texte fand ich schon immer spannend und mit Worten kann so viel vermittelt werden. Denn meistens steht ein Kunstwerk ohne begleitendes Wort alleine und es kann nicht das nahe bringen, was es eigentlich will. Und hier komme ich ins Spiel, ich schreibe die künstlerischen Texte, um zu begleiten, zu vermitteln, zu beschreiben, zu inspirieren und um in Kunstwelten eintauchen zu können. Nun kann ich auf einige Jahre Erfahrungen rund um die Kunst zurückgreifen. Gelernt habe ich, dass die Kunst am besten durch eine klare, einfache und verständliche Sprache begleitet werden muss. Nur so entsteht ein rundes Bild.