Kategorie: Künstlerportäts (Seite 3 von 3)

Andreas Gursky – Nicht abstrakt

Andreas Gursky ist ein Düsseldorfer Fotokünstler, der die Grenzen verschwimmen lässt. Seine Fotografie wirkt malerisch und abstrakt, bleibt dabei aber dennoch Fotografie. Der 1955 in Leipzig geborene Künstler selbst sagt: „Die Zukunft liegt nicht in der reinen Fotografie, sondern in der freien Kunst.“ Und auch „Ich bin sehr stark von der Malerei beeinflusst.“ Trotz allen Versuchen, eine Definition zu finden und seine Arbeiten zu kategorisieren, sieht er sich selbst weiterhin als Fotograf.

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Kurze Vorstellung: Leni Winkelmann

Im Auftrag der Künstlerin Leni Winkelmann schrieb ich eine kurze Beschreibung ihres Werkes für Ihre eigene Website.

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Cindy Sherman: Untitled Film Stills

Für die App des me Collectors Room in Berlin schrieb ich Beschreibungen zu den Werkserien von Cindy Sherman. Hier ist der Text zu den „Untitled Film Stills“. Die App wurde vom freshmuseum.com entwickelt und realisiert:

 

Der erste große Schritt zu ihrer heutigen Berühmtheit. Die gesamte Serie umfasst 69 schwarz-weiß Fotografien, die zwischen 1977 und 1980 entstanden sind. 16 sind in der Ausstellung zu sehen.

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Darf ich vorstellen: Edda, Künstlerin aus Berlin

Facettenreich ist wahrscheinlich der erste Gedanke, der das Werk der Berliner Künstlerin Edda beschreiben könnte. Doch ihre Bilder, Fotografien, Installationen und Videoarbeiten lassen sich wesentlich tiefgründiger und breit gefächeter charakterisieren. Nachdenklich und interkulturell, vielleicht sogar geschichtsträchtig.

Fotografie der Künstlerin Edda

Fotografie der Künstlerin Edda

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„Fountains & Alligators“ von Ruth Marten

Bereits der Titel „Fountains & Alligators“ verspricht etwas Geheimnisvolles und Ruth Marten erfüllt diese Sehnsucht nach etwas Neuem, Mythischen und Märchenhaften. Die Ausstellung verbindet auf literarische und poetische Weise das Alte und das Neue in ungewöhnlicher Form.

Es ist die zweite Einzelausstellung der New Yorker Künstlerin (*1949) in der Galerie van der Grinten in Köln. Begleitend zur Ausstellung erschien ein anschaulichen Katalog. Gezeigt werden 30 Bilder, deren Details mit Hilfe von ausgelegten Lupen näher betrachtbar werden.

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Es herrscht Ruhe und Stille erfüllt den Raum

„Es herrscht Ruhe und Stille erfüllt den Raum“ beschreibt die Arbeiten der Malerin Martina Thoms aus Düsseldorf. Der Text erschien im Zusammenhang mit einer von ihr gezeigten Ausstellung. 

Martina Thoms „Ohne Titel“

 

Es herrscht Ruhe und Stille erfüllt den Raum. Die Bilder von Martina Thoms sind leise, wie sie selbst, sie strahlen Melancholie, Bedachtheit und diese Sinnlichkeit aus, die den Betrachter direkt umschliesst. Die eigenen Sorgen rücken in den Hintergrund, der Betrachter wird direkt eingefangen, er taucht in eine eigene Bildwelt ein, auch wenn die Werke eine gewisse eigene Nachdenklichkeit und Sensibilität in sich tragen.

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Joan Mitchell – eine Malerin tritt aus dem Schatten der Männerwelt

Ein Portrait von Sabrina Tesch

Das Museum Ludwig in Köln würdigt das Werk der beeindruckenden Malerin Joan Mitchell mit einer Retrospektive vom 14. November 2015 bis zum 21. Februar 2016 – Joan Mitchell. Retrospective. Her Life and Paintings. Die Ausstellung zeigt  wenig bisher bekannte Werke mit Leihgaben  aus dem Centre Pompidou, dem MoMA und der Joan Mitchell Foundation. Auch das außergewöhnliche Leben Mitchells wird hier beleuchtet.

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Leiko Ikemura – mit japanischer Sicht auf die westliche Kunst

Ein Portrait von Sabrina Tesch

Rund 200 Werke der japanisch-stämmigen Malerin Leiko Ikemura werden zur Zeit im Ostasiatischen Museum in Köln ausgestellt. Diese werden 13 Werken anderer japanischer und chinesischer Künstler aus der Sammlung gegenübergestellt. Hierdurch entsteht ein interessanter Diskurs. Die Ausstellung All About Girls and Tigers wurde daher bis zum 28. Februar 2016 verlängert.  Weiterlesen

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